Hinaus in den Garten!
Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
Ssreifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
(Er ist’s, Eduard Möricke)
Die Gartensaison beginnt. Nutzen Sie unsere wertvollen Gartentipps für Ihr Hobby!
Über Gemüseanbau, Neuheiten, empfehlenswerte Obstsorten und allerlei Gartentipps informiert unsere Siedlerzeitung – Sommerausgabe!
Im Gemüsegarten
Sie verlocken schon sehr zur Gartenarbeit, die ersten warmen Sonnenstrahlen. Rückschläge, durch späte Wintereinbrüche, sind da fast vorprogrammiert. Die Erfahrung lehrt Geduld, aber auch erfahrene Gartler erwischt es immer wieder. Es ist schon schön, wenn man zu Ostern frischen Häuptelsalat aus dem Garten holen kann. Fängt man etwas später an, holt man vieles wieder ein. Wichtige Lostage sind die Eisheiligen. Nach Mitte Mai sind Spätfröste kaum noch zu erwarten.
Garteln unter Glas
Im Gewächshaus, im Frühbeet und im Freien nur, wenn wir sie mit Vlies oder Folie zudecken, können wir Pflänzchen von Salat und Kohlrabi setzen. Gesät werden Radieschen und Asiasalate.



Pflanzen drinnen vorziehen
Auf der Fensterbank kann man ab Jänner Paprika, Chilis und Physalis vorziehen. Ein paar wärmeliebende und lichthungrige Gemüsearten wie Fenchel, Melanzani, Karfiol und Brokkoli haben Anfang März den besten Aussaattermin für eine frühe Ernte. Vorher ist das Licht zu wenig, nachher wird die Zeit knapp. Für Tomaten reicht die Aussaat ab Mitte März, damit sie nach den Eismännern hinauskönnen.
Zum Vorziehen eignen sich passende Anzuchtschalen mit Lüftungsschlitzen für die Fensterbank. Man kann sich aber auch mit Eierkartons oder Obstverpackungen behelfen, die man auf eine Schale stellt.


Kaltstart oder warme Füße?
Wenn sich der Boden erwärmt, wird es Zeit, Samen und Jungpflanzen in die Erde zu bringen. Karotten, Radieschen und Petersilie können schon sehr bald gesät werden, denn sie keimen schon ab 2 °C Bodentemperatur. 7 °C brauchen die Samen und die Pflänzchen von Salat. Kohlgewächse, Sellerie und Lauch mögen es schon etwas wärmer. Erleben sie einen Kälteeinbruch, dann schossen sie, d.h. sie wachsen aus und beginnen zu blühen. Nie vor den Eisheiligen und dann nur, wenn es warm genug ist, kommen die „Südländer“ ins Freie. Gurken, Zucchini, Tomaten, Paprika, Fenchel und Radicchio fühlen sich erst über 20 °C wohl.
Gemüse anbauen. Ab 15 Grad geht‘s los!
| Gemüseart | Temperatur Keimung ° | Temperatur Anzucht ° | Saat im Freiland möglich ab | Bemerkung |
| Brokkoli | 15 – 20 | 10 – 12 | April | Keine überständigen Pflanzen verwenden! |
| Chinakohl | 18 – 22 | 12 – 18 | Ende Juni | Schossrisiko bei Frühanbau |
| Endiviensalat | 20 – 22 | 14 – 20 | schwierig | Hitze und Kälte führen zum Schossen |
| Gurken | 23 – 26 | 18 – 22 | nein | Sehr wärmebedürftig |
| Karfiol | 15 – 20 | 10 – 12 | April | Keine überständigen Pflanzen verwenden! |
| Knollenfenchel | 20 – 22 | 14 – 20 | schwierig | Keine überständigen Pflanzen verwenden! |
| Kohlrabi | 18 – 20 | 10 – 14 | April | Kälte führt zum Schossen |
| Kopfkohl | 15 – 20 | 10 – 12 | April | Besonders gut für Freilandsaat geeignet |
| Paprika | 23 – 26 | 18 – 22 | nein | Nicht zuviel gießen, warm halten |
| Petersilie | 18 – 20 | 13 – 18 | April | Nicht zu dicht säen, schosst nach Kälte |
| Porree | 18 – 20 | 10 – 16 | April | Für Frühanbau geeignete Sorten wählen |
| Radicchio | 26 – 28 | 16 – 20 | Juni, schwierig | Erst ab Juni säen, schossgefährdet |
| Sprossenkohl | 15 – 20 | 10 – 12 | April | Besonders gut für Freilandsaat geeignet |
| Salat | 12 – 15 | 8 – 12 | schwierig | Über 18°C Keimhemmung |
| Schnittlauch | 15 – 20 | 12 – 15 | Mai | Saaten vor April schossen im 1.Jahr |
| Sellerie | 18 – 20 | 16 – 20 | nein | Pflanzung nicht vor Mai, schosst leicht |
| Tomaten | 23 – 26 | 16 – 22 | nein | Vertragen auch kühlere Temperaturen |
| Zucchini | 23 – 26 | 18 – 22 | nein | Kleine Pflanzen wachsen besser an |
Die Temperaturangaben sind Richtwerte. Es gibt jeweils robustere oder empfindlichere Sorten.
Die ersten dürfen schon hinaus
Gute Bodenbearbeitung ist die Voraussetzung einer reichen Ernte. Sobald der Boden abgetrocknet ist, kann damit begonnen werden. Es wird nur so viel vorbereitet, wie auch in allernächster Zeit zum Samenanbau oder zum Pflanzen benötigt wird.
Zuerst wird der Boden mit der Grabgabel oder der Gartenkralle tiefgründig gelockert und mit dem Rechen so feinkrümelig wie möglich gemacht. Nicht umstechen, sondern die Grabgabel nach vorne und hinten bewegen, um den Boden zu lockern.
Dann kommt Reifekompost auf die Beete und wird nur leicht eingearbeitet. Für Kohlgewächse oder Fruchtgemüse kann auch guter Rohkompost verwendet werden.

Jungpflanzen abhärten
Für Pflanzen, die in Glashäusern, Frühbeeten oder auf der Fensterbank vorgezogen wurden, ist rechtzeitiges Gewöhnen an die harten Umweltbedingungen besonders wichtig. Sie sind auch an die bewegte Luft, an geringere Luftfeuchtigkeit und an die direkte Lichteinstrahlung langsam zu gewöhnen.
Fruchtfolge beachten – am besten Vierfelderwirtschaft
Das Beet für die Starkzehrer (rechts oben und rechts unten) kann bereits mit gutem organischem Dünger versorgt werden. Hier werden Kohlgewächse angebaut, am unteren Beet Kürbisgewächse und Mais. Was auf beiden Beeten die Nährstoffversorgung fast vollständig übernehmen kann, sind Hülsenfrüchte. Leguminosen wie Erbsen, Linsen und Bohnen haben an ihren Wurzeln Knöllchenbakterien, die Stickstoff aus der Luft erzeugen und den umliegenden Pflanzen zur Verfügung stellen. Das dritte Feld, links unten, besteht aus Zwiebelgewächsen und Karotten. Da reicht etwas Kompost als Dünger sicher aus. Im vierten Quartier (links oben) werden Paprika und Salate gemischt mit Ringelblumen und Tagetes angebaut, die die Bodengesundheit fördern.

Einige Gemüse machen den jährlichen Fruchtwechsel nicht mit. Tomaten können jahrelang am selben Beet bzw. im selben Topf bleiben. Sie brauchen nur frische Nährstoffe dazu, mit denen die Erde wieder aufgebessert wird. Spargel bleibt ohnehin über 20 Jahre am selben Beet und Erdbeeren können auch drei Jahre bleiben.
Mischkultur
Verschiedene Pflanzen fördern sich gegenseitig, andere vertragen sich nicht nebeneinander. Zwiebeln und Karotten vertreiben sich gegenseitig Schädlinge.
Direktsaat auf den Beeten
Karotten, Zwiebeln, Lauch, Erbsen, Rote Rüben und Spinat können je nach Witterung im April an Ort und Stelle gesät werden. Steckzwiebeln, Schalotten und Knoblauch werden so tief gesteckt, dass die Spitze noch herausschaut.
Ende März oder Anfang April kommen Salate und Kohlrabi auf die Beete. Ein Vlies schützt in kalten Nächten. Für Kohlgewächse hat sich ein Gemüsenetz bewährt. Das schafft nicht nur ein günstiges Kleinklima, es hält auch Erdflöhe, Kohlweißlinge und Kohleulen ab und Vögel oder Katzen können auch nicht ans Gemüse.


Die Eisheiligen – jetzt kommt alles in den Garten
Mit den Spätfrösten ist das so eine Sache – man weiß nie, ob und wann sie auftreten. Aber besser, man rechnet damit und pflanzt die Südländer wie Tomaten, Melanzani und Paprika erst jetzt.
Pflanztiefe
Kohlgewächse werden sehr tief gepflanzt und auch noch angehäufelt, wodurch sie wesentlich mehr Wurzeln entwickeln. Außerdem werden sie weniger von der Kohlfliege befallen und erhalten eine wesentlich höhere Standfestigkeit. Salat wird sehr seicht gepflanzt, da dadurch die Salatfäule weniger auftritt.
Pflanzabstand
Frühsorten von Häuptelsalat und Pflücksalat (Abstand 25x25cm), Kohlrabi (Abstand 30x25cm), Karfiol (Abstand 50x40cm), Kohl (40×30-40cm) und Weißkraut (Abstand 40×40-50) können, je nach Witterung, schon im März ins Freiland gepflanzt werden.

Indianische Mischkultur mit Mais
Drei Pflanzen, die sich gegenseitig fördern, verwendeten die Mayas als Mischkultur. Süßer Zuckermais wird vorgezogen und Mitte Mai ausgepflanzt, ebenso Kürbispflanzen, am besten die Sorte Butternuss. Dazu werden noch gelbe oder blaue Stangenbohnen direkt um den Mais gesät. Sie nutzen diesen als Rankgerüst und versorgen ihn mit Stickstoff, der auch dem Kürbis zugutekommt. Dessen Blätter wiederum bedecken den Boden und schützen ihn damit vor dem Austrocknen.
Puffmais für Popcorn Ein paar Maiskörner einer Popcornsorte, im Mai gesät, eignen sich gut für die Mischkultur mit Erbsen, Stangenbohnen und Kürbis. In nährstoffreichem Boden und sonniger Lage wachsen 2 bis 4 Maiskolben je Pflanze, deren goldgelbe Körner dann in der Pfanne aufpoppen.
Feurige Bohnen aus der Neuen Welt
Feuer- oder Prunkbohnen stammen aus Südamerika und bevorzugen dort feuchte Täler und Hänge. Sie kommen mit weniger Wärme aus und vertragen auch mehr Bodenfeuchtigkeit als Gartenbohnen. Daher eignen sie sich auch bei uns für kühlere Lagen. Die Aussaat erfolgt Anfang bis Mitte Mai direkt ins Beet. Die Ausbildung der Hülsen ist besonders in kühleren Spätsommern gut.


Bunter Mangold im Blumenbeet
Für einen farbenfrohen Spinatgenuss ist Mangold ideal geeignet und die Farbenvielfalt ist eine Bereicherung für jeden Garten. Schon 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat sind die ersten zarten Blätter zu ernten. Eine regelmäßige Ernte regt die Pflanze zum Wachsen an und verlängert damit die Nutzungsdauer. Mangold kann während des ganzen Sommers bis in den Spätherbst beerntet werden.
Man unterscheidet den blattreichen Schnittmangold und den breitstieligen Rippenmangold. Die Farbe der fleischigen Blattstiele reicht von Weiß, Gelb, Orange, Rosa und Feuerrot bis Violett. Mit 2 bis 3 Pflanzen, die auf Grund ihrer Zierwirkung zwischen den anderen Pflanzen verteilt im Garten wachsen können, ist man bis zum Herbst mit frischen Blättern und Stängeln versorgt.
Im Obst- und Beerengarten
Obstbäume schneiden
Beim Obstbaumschnitt achtet man auf eine ausgewogene Erziehung der Leitäste. Der Baum soll ein starkes Astgerüst bekommen und sowohl wachsen, als auch Früchte tragen. Wie man das erreicht, lernt man am besten in einem Baumschnittkurs, z.B. beim Siedlerverein.

Ab Ende März beginnt der Schnitt der stark wachsenden Kernobstbäume.
Für den Schnitt der starkwüchsigen Kernobstbäume ist wesentlich mehr Erfahrung notwendig als für schwachwüchsige Bäume. Sehr starkwüchsige Bäume mit Vorjahrestrieben von über einem Meter werden Anfang bis Mitte April geschnitten, oder sogar bis Mitte Mai, wenn die Bäume schon blühen.
Je mehr man einen starkwüchsigen Baum schneidet, desto stärker wächst er.
Wichtig ist beim Baumschnitt auf lockere Kronen zu achten. Nur in lichten Kronen, bei denen die Sonne auch in das Innere des Baumes kommt, gibt es wertvolles Obst. So trocknen Äste und Blätter rasch ab, wodurch Pilzkrankheiten weitgehend vermieden werden.

März ist Pflanzzeit für ballenlose Obstbäume
Wer den Herbst nicht nützen konnte, sollte jetzt Bäume pflanzen. In guten Baumschulen in der Nähe gibt es sicher noch pflanzwürdige Ware von guten Sorten. Die Pflanzgrube wird zwei Spaten tief ausgehoben, wobei Ober- und Unterboden getrennt gelagert werden. Dann wird mit der Grabgabel der Boden der Grube gelockert. Bei der Pflanzung kommt zuerst der Unterboden hinein und darauf der Oberboden. Der Baum wird gut eingeschlämmt und am Pflock mit einer Achterschlinge befestigt. Die Veredlungsstelle muss ca. 5 cm über der Erde liegen. Beim Pflanzschnitt werden dem Baum nur drei, höchstens vier Leitäste belassen, die ca. um ein Drittel eingekürzt werden. Der Stamm bleibt eine Handbreit höher. Die Leitäste werden immer auf eine außenstehende Knospe geschnitten.
Befruchtung der Obstbäume
Die Befruchtung hängt von der Ausbildung der Blütenknospen, vom Wetter und Bienenflug zum Zeitpunkt der Blüte und von Befruchtungspartnern ab. Man sollte jeweils zwei verschiedene Apfel- oder Birnbäume in unmittelbarer Nähe pflanzen. Einen Befruchter brauchen auch die meisten Süßkirschen und Sauerkirschen sowie einigen Pflaumen. Pfirsiche und Marillen sind in der Regel selbstfruchtbar.
Folgende Äpfel brauchen unbedingt einen Befruchter: Boskoop, Gravensteiner, Bohnapfel, Jakob Lebel, Kaiser Wilhelm, Kanada Renette, Jonagold, Mutsu, Jakob Fischer, Baumanns Renette, Goldrenette, Winterrambour.
Geeignete Befruchter sind je nach Blühzeitpunkt: Alkmene, Elstar, Goldparmäne, James Grieve, Roter Berlepsch.
Birnen, die einen Befruchter brauchen: Alexander Lucas, Pastorenbirne, Diels Butterbirne, Gute Graue, Schweizer Wasserbirne.
Befruchter sind: Bosc’s Flaschenbirne, Clapps Liebling, Conference, Gellerts Butterbirne, Gute Luise, Vereins-Dechantsbirne, Williams Christ.
Beerensträucher schneiden
Wurden die Johannis- und Stachelbeersträucher im Herbst nicht geschnitten, ist es höchste Zeit, dies zu erledigen. Bei den roten und weißen Johannisbeeren sowie bei den Stachelbeeren werden zu dicht stehende, sowie die ältesten Triebe an der Basis entfernt. Die schwarzen Johannisbeeren werden auf einjährige Triebe abgesetzt. Nur so ist mit einer ausreichenden Neutriebbildung zu rechnen.


Auf der Wiese
Die Rasenpflege beginnt im März, wenn es schneefrei und trocken ist. Verfilzte, von Schneeschimmel befallene oder kahle Stellen lassen sich mit dem Eisenrechen oder einem Vertikutierrechen auflockern. Wo kein Gras übrigbleibt, kann gleich nachgesät werden. Große Wurzelunkräuter wie der Ampfer werden ausgestochen. Jetzt beginnt für alle Rasenfans die Arbeit mit 2 x Mähen und 1 x Düngen pro Woche, Unkrautentfernung und Bewässerung.
Alle anderen, die eine „g’mahde Wies’n“ bevorzugen, freuen sich an Gänseblümchen, Löwenzahn & Co. und hoffen, dass das Gras nicht zu schnell wächst.



Die warmen Sonnenstrahlen verlocken ja sehr dazu, alles wegzuräumen. Aber in den hohlen Stängeln könnten Wildbienen auf ihren Ausflug warten, unter dem Laub verbergen sich Laufkäfer und so manch anderes nützliches Getier. Man soll also behutsam vorgehen.
Die Ein- und zweijährigen – mehr als nur Lückenfüller
Einjährige Sommerblumen bringen Farbe in den Garten. Bei einer Aussaat direkt ins Beet wachsen sie besser an. Keimende Kapuzinerkresse, Tagetes, Sonnenblumen und Schleierkraut sollte man aber vor Schnecken und vor Frost (mit einem Vlies) schützen. Auch Mohn, Cosmea und die Jungfer im Grünen kann man einfach ausstreuen, wenn sie nicht sowieso jedes Jahr von selber kommen. Kornblumen und Löwenmäulchen werden in Töpfen kultiviert und erst dann in die freien Stellen zwischen Stauden und Gehölzen gepflanzt, wenn sie groß genug sind.









Gehölze schneiden
Alle Frühjahrsblüher und Frühsommerblüher blühen am zweijährigen Holz. An den Trieben, die heuer wachsen, kommen nächstes Jahr die Blüten. Deshalb wird gleich nach der Blüte geschnitten. Zur Verjüngung wird altes Holz an der Basis entfernt. Durch diesen Rückschnitt wird das Gehölz zu neuen, kräftigen Trieben angeregt. Bei den Forsythien achtet man, dass der Strauch licht und luftig bleibt. Dazu nimmt man zu alt gewordenes Holz ganz heraus. Beim Flieder werden die verblühten Blütenstände herausgebrochen, ebenso bei den Rhododendren. Bei den Hängepalmkätzchen werden die Triebe an der Verzweigung, ab der sie herunterhängen, abgeschnitten.